Wer auf zwei motorisierten Rädern unterwegs sein will, hat die Qual der Wahl. Nicht nur gibt es eine große Menge an unterschiedlichen Marken, es gibt auch unterschiedliche Modelle und natürlich alle Modelle in verschiedenen Leistungsklassen.

Anfänger sollten langsam beginnen

Nur weil am einen Führerschein hat, bedeutet das noch nicht das man jetzt Valentino Rossi ist. Es empfiehlt sich mit kleinen Kubikzentimetern anzufangen, 125 bis 300. Auch das Motorrad selbst sollte gut gewählt sein. Wer bislang keine Erfahrung mit schnellen Zweirädern hat, sollte ein Modell auswählen auf dem man relativ aufrecht sitzt. So behält man im Verkehr die Übersicht.

Die Maschine für Fortgeschrittene

Wer etwa 5000 Kilometer auf dem Motorrad verbracht hat sollte erfahren genug sein, auch in höhere Klassen umzusteigen. Jetzt können es auch 500 bis 700 Kubikzentimeter sein, bei viel Erfahrung auch 1000 Kubik. Der Motoradtyp richtet sich jetzt eher nach den Vorlieben. Will man auch im Gelände unterwegs sein, dann ist eine Enduromaschine di richtige Wahl. Soll es auch längere Motorradtouren gehen, dann sollte man zum Beispiel eine BMW 1200 R auswählen, die ist auf langen Strecken zu Hause. Man nennt diese Modelle auch die Naked Bikes. Der Chopper ist immer noch das Lieblingsmotorrad der Amerikaner und ebenfalls eher für die Ausfahrt geeignet. Wer in der Stadt auf dicke Hose machen will, wählt einen Cafe Racer, die sind schnell im Sprint und leicht zu fahren.

Die Extraklasse

Wenn es in Richtung Motorradsport geht, dann baucht man zum einen das notwendige Kleingeld, aber auch hochqualitative Motorräder. Viele davon sind “custom built” das heißt man hat sich ein Bike – meistens auf der Grundlage eines existierende Modells – nach eigenen Wünschen umbauen lassen. Für den Rennsport gibt es auch eigene Modelle der großen Marken wie Honda, Yamaha, Suzuki, Apprilla und Kawasaki. Gleiches gilt auch für professionelle Gelände- und Crossfahrzeuge. Allerdings sollte man wissen dass nicht alle Modelle auch für die Straße zugelassen sind.